Sie sind hier

Gewinner 2019

Roman


Ein außergewöhnlicher Kriminalroman über einen scheinbar toten Mann ohne Gedächtnis auf der Suche nach sich selbst
Ein Leichenwagen mit drei Särgen fährt durch München. Ziel: das Krematorium. Die Papiere der Toten sind alle gefälscht; offensichtlich geht es darum, Leichen illegal verschwinden zu lassen. Der scheintote Oskar erwacht auf der Fahrt plötzlich zum Leben und befreit sich aus der klapprigen Totenkiste. Auf der klebt ein Zettel, der den vermeintlich Verstorbenen als "Person ohne Identität" ausweist . Und in der Tat, Oskar hat nicht die leiseste Ahnung, wer er ist, wo er herkommt und wie er in diese missliche Lage geraten ist. An der nächsten Ampel ergreift er vorsorglich die Flucht und findet sich, nur mit Boxershorts bekleidet, im Englischen Garten wieder. Zum Glück ist es Sommer, und es herrscht buntes Treiben. Aber wie weiter? Ein abenteuerlicher Selbstfindungstrip nimmt seinen Lauf...
"Es ist dieser grundentspannte Erzählton, der einen so unwiderstehlichen Charme entwickelt." taz


Max Bronski (Franz-Maria Sonner) wurde 1953 in Tutzing geboren und ist Autor verschiedener Kriminalromane. Seine legendäre Reihe um den Münchner Antiquitätenhändler Gossec (zuletzt erschien 2018 "Schneekönig") ist schon lange Kult. Große Beachtung fand auch sein Roman "Der Tod bin ich" (2013). Für "Oskar" erhielt er 2019 den renommierten Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres. Der Autor lebt in München. 

Erstlingsroman:

Sascha Simoneit ist am Ende. Der Ex-Söldner ist wegen Alkoholmissbrauchs aus dem Berliner Polizeidienst geflogen. Doch er bekommt eine zweite Chance. Simoneit macht im Hinterhof einer Eckkneipe in Moabit eine Detektei auf. Dort hat er sich als Streifenpolizist Respekt verschafft, und auch Kiezgröße Benno Teufer steht auf seiner Seite. Schneller als Simoneit denkt, braucht er dessen Hilfe. Die Mutter eines kleinen Mädchens steht vor der Tür, dem illegal eine Niere entfernt wurde. Simoneit sieht rot.

Der erste Fall für Sascha Simoneit.


Cid Jonas Gutenrath, *1966, war Heimkind, Türsteher, Marine-Taucher, Bundesgrenzschützer, Streifenpolizist und Zivilfahnder, bevor er ein Jahrzehnt lang Notrufe in der Berliner Einsatzzentrale entgegennahm. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern vor den Toren Berlins.

Kurzgeschichte

Schwarze Erde


Spannende, kuriose und besinnliche Weihnachtskrimis von vierzehn Autoren aus dem Ruhrgebiet: Mischa Bach, Christiane Bogenstahl, Christiane Dieckerhoff, Arnd Federspiel, Almuth Heuner, Karr & Wehner, Herbert Knorr, Klaus Märkert, Peter Märkert, Rosemarie Müller, Irene Scharenberg, Gesine Schulz, Ursula Sternberg, Klaus Stickelbroeck


Almuth Heuner packt zu Weihnachten am liebsten Geschenke aus und sieht auch gern anderen dabei zu. Sie ist in Wanne-Eickel geboren und in Wattenscheid aufgewachsen. Nach ihrem Studium in Mainz-Germersheim lebte sie länger fern des Ruhrgebiets, heiratete einen Mann aus Hochlarmark (dessen Vater Schießmeister auf Zeche Recklinghausen war) und kehrte mit ihm vor ein paar Jahren zurück, um gemeinsam die alte Heimat neu zu entdecken. Sie schreibt, übersetzt und forscht, alles zum Thema Krimi.

www.buchhandel.de